Philips Hue und Amazon Echo

Phillip Hue und Amazon Echo

Letztes Jahr habe ich den Großteil des Hauses mit Smart Light ausgestattet. Genauer gesagt das Hue System von Phillips. Ein paar Bewegungsmelder gehören auch dazu. Man geht jetzt durch das Haus und in den Fluren geht dann automatisch das Licht an und aus. Das ist schon mal sehr praktisch. Per Weckerfunktion wird das Licht morgens sanft hell geregelt. Das soll, gerade im Winter, einen Sonnenaufgang simulieren und das Aufstehen erleichtern. Die Lampgen, die nicht über Bewegungsmelder gesteuert werden, werden über kabellose Schalter gesteuert. Auch ganz nett.

Nun ist auch noch Amazon Echo eingezogen. Der große Lautsprecher hat ungefähr die Größe einer 1 Liter Flasche; der kleine Lautsprecher ist ungefähr so große wie ein Eishockey-Puck. Echo und Hue lassen sich miteinander verbinden. Wenn ich nun „Alexa, schalte das Licht im Wohnzimmer an.“, dann wird das Licht im Wohnzimmer mit der letzten Helligkeitseinstellung eingeschaltet. Das ist irgendwie schon ziehmlich cool.

Vorteile Phillips Hue gegenüber normalen Lampen:
1. Das LED Licht sieht viel besser aus, als das Licht der üblichen Energiesparlampen
2. Das Licht lässt sich gut dimmen, ohne zu flackern.
3. LED ist sparsamer als Leuchtstoff-Energiesparlampen.

Nachteil von Phillips Hue gegenüber normalen Lampen:
1. Sehr teuer. Ein Hue Leuchtmittel (mit Farbe) mit der neuen Generation kostet ca 50 Euro. Eine günstige Energiesparlampe nur 3 Euro.
2. Hue Leuchtmittel gibt es nur mit E27 Fassung.Osaram Lightify gibt es auch in E27, ist aber auch teuer (aber kopatibel mit Hue).
Das waren aus meiner Sicht die Nachteile.

Auf Grund des hochen Anschaffungspreises ist Hue nur eine Spielerei für Technik-Begeisterte. Ich bereue den Kauf nicht, werde aber nun auch nicht das gesamte Haus mit Hue ausstatten. Nur die viel bewohnten Bereiche reichen aus.

Amazon Echo
Das System ist auch noch recht teuer und zur Zeit eher eine Spielerei.

Was kann man damit machen?
1. Licht steuern
2. Nachrichten vorlesen lassen. Man kann sich Nachrichten zusammenstellen.
3. Radio hören: Alexa, spiele N-Joy Radio.
4. Musik und Hörbücher von Amazon hören.
5. Termine in meinem Kalender anlegen und abfragen.
6. Timer setzen, wenn z.B. etwas im Ofen ist.
7. Fragen stellen.
und noch einiges mehr.

Die Spracherkennung ist dabei sehr gut. Selbst bei ein bisschen nuscheln oder starken Nebengeräuschen erkennt Alexa noch, was gesagt wurde.

Nachteil: Ohne Internetverbindung geht so gut wie gar nichts. Sobald Amazon Echo das Schlüsselwort erkannt hat, wird die Sprache aufgezeichnet und an Amazon zur Bearbeitung geschickt. Wenn nach der Erkennung des Schlüsselwortes gelauscht wird, leuchtet der Ring am oberen Teil des Gerätes weiß/türkis. Man kann das Lauschen auch per Tastendruck abschalten. Dann leuchtet es oben rot.

Google wird demnächst ein ähnliches Gerät auch in Deutschland anbieten. „One Assistant“ heißt es.

Gesamtfazit
Teure Spielerei, die cool ist. So kann man ein konventionelles Haus ein stückchen in ein Smart Home verwandeln.

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Robo Rally: Das Spiel, bei dem ein Master in Ingenieurwissenschaften nicht schadet

Quelle: Robo Rally: Das Spiel, bei dem ein Master in Ingenieurwissenschaften nicht schadet

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Nissan Rogue: Rogue One Limited Edition comes with a 3D printed Death Trooper helmet

Nissan has teamed up with Lucasfilm for their newest automotive model, the 2017 Nissan Rogue: Rogue One Star Wars Limited Edition, complete with 3D printed Death Trooper replica helmet. It’s ‚the closest you’ll ever get to sitting in the cockpit of a starfighter,‘ says Nissan.

Quelle: Nissan Rogue: Rogue One Limited Edition comes with a 3D printed Death Trooper helmet

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32 Bit vs. 64 Bit

Gestern habe ich Skype for Business (ehemals Lync) installiert. Zuerst habe ich mir die 450 MB große 32 Bit Version runtergeladen und dei Installation gestartet.

Fehler: Kann 32 Bit nicht installieren, da 64 Bit Office installiert ist.

Naja, stimmt schon. Ich habe Office 356. Also nun die 480 MB große 64 Bit Version von Skype for Business runterladen… Installation gestartet und…

Fehler: Kann 64 Bit nicht installieren, da 32 Bit Office installiert ist.

Was denn nun?

Ich musste dann tatsächlich erst Office deinstallieren, bevor ich Skype for Business installieren konnte. Danach ließ sich dann allerdingt Office 356 nicht mehr installieren… selbe Fehlermeldung. Nun läuft Skype for Business auf dem Tablet und ich kann Office wieder nutzen…

PS: ich hatte keine Lust, mich mit dem Fehler auseinanderzusetzen. Für den Fehler gibt es bestimmt einen guten Grund. 😐

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Your pledge has been refunded

Pebble ist an FitBit verkauft. Zuerst wurde noch davon gesprochen, dass die Rückerstattung noch bis März dauert, Mittlerweile sind die Imformationen geändert worden. Bis zum 16. Dezember sollen alle Unterstützer, die noch keine Uhr erhalten haben, die folgende Email von Kickstarter bekommen.

The creator of Pebble 2, Time 2 + All-New Pebble Core has issued a refund of $184.00 to your original payment method. Please allow up to ten business days for this refund to reflect on your bank account.

Es geht voran mit der Abwicklung.

 

Nachtrag:
Der Betrag ist schon auf meinem Konto eingegangen.

Im Juni 2016 ensprachen 184 US$ genau 166,18 € (1€=1,107 USD). Nun habe ich auf Grund des geänderten Wechselkurses 173,08 € (1€=1,063 USD) wiederbekommen. Das ist ein Plus von mehr als 4%. Wo bekommt man denn heutzutage eine Rendite von gut 4% bei einer Anlagedauer von nur 6 Monaten? Aktien vielleicht. Aber sonst eher schwierig.

Das Finanzsystem ist seltsam. Es ist rein parasitär. Es bringt keinen Mehrwert für die Gesellschaft.

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Pebble Time 2 – Goodbye

Vor einiger Zeit hatte ich schon die Pebble Time und die Pebble Time Steel bei Kickstarter unterstützt. Dann wurde die Pebble Time 2 angekündigt und ich habe auch dort mein Geld investiert. Leider wurde dann vor einigen Tagen bekannst, dass Pebble von FitBit übernommen werden soll.

Meine größte Sorge war nun, dass ich mein investiertes Geld nun abschreiben kann. Immerhin ca. 200 US$.

Heute wurde der Deal nun offiziell. Sehr bedauerlich. Ich habe die Pebble sehr gemocht. Die gute Nachricht ist immerhin, dass alle Kickstarter Backer, die noch nichts bekommen haben, ihr Geld zurück bekommen.

Immerhin.

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Zweierlei Verkehr

Vor drei Wochen hatte ich mir einen Spruch auf die Heckklappe geklebt.

Es ist etwas schief geworden. Aber auch nach 2000 km auf Autobahn hält die Folie immer noch. Soweit schon mal gut. Nun muss es nur noch gerade werden.

Dazu habe ich mir Transferfolie gekauft. Eine Transferfolie ist eine Folie die auf der einen Seite leicht klebrig ist. Die Klebekraft zwischen Transferfolie und der Folie selber ist etwas höher als die Klebekraft zwischen Folie und dem Träger auf dem die Folie geliefert wird. Man zieht also die Buchstaben mit der Transferfolie vom Rest heraus. Das sieht dann folgendermaßen aus…

Die Klebefolie ist hier schon auf die Transferfolie aufgebracht.

Hier sieht man noch mal den Laserplotter mit der Folie.

Jetzt muss nur noch die alte Folie vom Auto runter und die neue Folie wieder rauf. Mit einem Föhn hätte ich die alte Folie bestimmt besser abbekommen. Aber ich war zu faul einen Föhn zu holen. So musste ich mit viel Fingernagel-Arbeit die Buchstaben herunterkratzen. Bevor man nun die neue Folie wieder aufklebt, muss die Fläche gut gereinigt werden. Dazu habe ich zuerst mit normalem Reinigungsmittel den Alltagsschmutz entfernt. Danach habe ich mit Isopropanol noch Fett und Teerreste eliminiert.

Mit der Transferfolie lässt sich schon mal alles viel einfacher und gerade anbringen. Ich habe grob die Position angepeilt und dann die Folie aufgedrückt.

Viel besser als mein erster Versuch. Nun noch der Rest.

Alles noch mit einem Tuch fest andrücken und schon ist die Klebearbeit fertig.

Eigentlich wollte ich erste schreiben „Wer drängelt, ist schlecht im Bett!“. Aber ich wollte nun nicht pauschalt jeden Drängler beleidigen. Bei der jetzigen Variante kann jeder für sich entscheiden, wie es ist.

„Wer schlecht im Bett ist, drängelt im Verkehr!“ Da kommt die Doppeldeutigkeit auch besser rüber 🙂

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Sprüche lasern

Heute habe ich den Tooli mal wieder in Betrieb gehabt.

Ich fahre täglich fast 200 km. Einen Großteil davon auf der Autobahn. Dabei gehen einen die Drängler und Raser extrem auf den Senkel. Wenn man selber so zwischen 100 und 120 km/h fährt, kommt man auf meinem Autobahnstück noch am besten voran. Fährt man schneller, wird man immer wieder von LKWs oder anderen langsameren Teilnehmern ausgebremst. Fährt man langsamer, hat man die LKWs im Nacken. Also fahre ich irgendwas um die 110 km/h. Dabei werde ich dann unweigerlich zum Hinderniss für die schnell fahrende Fraktion. Ich achte schon darauf, dass kein schnelles Auto hinter mir ist, wenn ich einen LWK überhole. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass man einen nervösen Verkehrsteilnehmer hinter sich hin und hertänzeln hat. Ist dann halt so…

Aber auch wenn man auf der linken Spur fährt, machen sich einige scheinbar einen Spaß daraus, so knapp wie möglich vorbei zu fahren und/oder so knapp wie möglich vor einen einzuscheren. LEUTE, wozu? Ich fahren ein altes Auto. Wenn mir da jemand den Außenspiegel abfährt, ist das zwar ärgerlich, aber dann hole ich mir vom Schrottplatz halt einen neuen. Der andere Verkehrsteilnehmer hat dann vermutich den größeren Schaden. Nur weil er, ja meistens sind es die Männer, zeigen wollte, wie toll und schnell er ist. 210 km/h schaffe ich mit meinem Auto auch. Aber für das tägliche pendeln ist mir das einfach zu stressig und auch viel zu teuer. Bei 110 km/h liegt der Verbrauch bei 4,5 Litern/100km. Bei 200 km/h sind es schon über 13 Liter/100km. Fast das Vierfache an Spritkosten. Nur damit ich am Ende 15 Minuten eher zu hause bin.

Nunja, ich habe mir nun einen kleinen Spruch mit dem Tooli aus einer weißen Folie herausgelasert und auf die Heckklappe geklebt. Das Schiefe ist so gewollt! 😉 Nächstes Mal muss ich es mit einer Transferfolie ausprobieren.

Aus weißer Klebefolie herausgelaserte Buchstaben.

Aus weißer Klebefolie herausgelaserte Buchstaben.

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Ein Leben auf der Überholspur

Mir ist bei gemäßigtem Tempo aufgefallen, dass man öfter mal geschnitten wird, wenn man überholt wird. Liegt wohl an meinem kleinen Auto. Die Lösung für mich ist, dass ich hinter einem größeren Fahrzeug herfahre, welches meine Geschwindigkeit fährt. Wenn ich hinter einem Kleintransporter oder LKW herfahre, passiert mir das nicht.

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Sprit sparen

Ich fahre an die 1000 km pro Woche, um zur Arbeit zu kommen. Da kommt dann einiges an Spritkosten zusammen. Sparsam fahren kann hier den ein oder anderen Euro sparen.

Hier mal ein Versuch wie niedrig ich den Verbrauch meines 14 Jahre alten Diesels bekomme.

Versuch 1

3,9 Liter auf 100 km

80 Autobahn, mit eingeschaltetem Licht und Klimaanlage.
Durchschnittsverbrauch: 3,9 Liter auf 100 km.
Durchschnittsgeschwindigkeit: 82 km/h.
Außentemperatur: 22 °C
Wetter: trocken, kein Wind

Versuch 2

3,6 Liter auf 100 km

Autobahn, ohne Licht und ohne Klimaanlage.
Durchschnittsverbrauch: 3,6 Liter auf 100 km.
Durchschnittsgeschwindigkeit: 83 km/h.
Außentemperatur: 22 °C
Wetter: trocken, kaum Wind

Versuch 3

5,4 Liter auf 100 km

Autobahn, ohne Licht und ohne Klimaanlage.
Durchschnittsverbrauch: 5,4 Liter auf 100 km.
Durchschnittsgeschwindigkeit: 100 km/h.
Außentemperatur: 21 °C
Wetter: einige Regenschauer, viel Seitenwind

 

Ausgeschaltetes Licht und ausgeschaltete Klimaanlage sparen ein kleines bischen. Allerdings möchte ich gerade ein der warmen Jahreszeit auf die Klimaanlage nicht verzichten. In Versuch 3 bin ich nicht besonders gleichmäßig gefahren. Beim Überholen habe ich stark beschleunigt (über 140 km/h), um die linke Spur auf der Autobahn frei zu machen und auf der rechten Spur bin ich auch manchmal nur 100 km/h gefahren. Ein gleichmäßigeres Fahren sollte den Verbauch senken. In den Versuchen 1 und 2 bin ich sehr gleichmäßig gefahren. Überholmanöver gab es hier nur wenige.

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